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Vergangene Leben • Versprechen, Eide und Gelübde

Persönliche Seminare in Potsdam

Die Landkarte des Lebens

In den höheren Sphären der Erde gibt es eine Bibliothek, in der Aufzeichnungen über unsere Leben aufbewahrt werden. Ein jedes unserer Leben auf der Erde entspricht einem Buch: Die Bücher des Lebens.

Die Bücher, die dort aufbewahrt werden sind weniger als eine biographische Abhandlung zu betrachten, denn mehr als Protokoll der Agenda, der wir gefolgt sind. Insbesondere dem Ringen zwischen Seele und Persönlichkeit und welche letztendlich über unser Leben bestimmt hat.

Anhand der Aufzeichnungen wird entschieden, welchen Aufgaben wir uns in unseren nachfolgenden Inkarnation stellen. Sei es, um eine bestimmte Lernerfahrung der Seele zu vollenden oder eine Aufgabe zu erfüllen.

Die Versprechen, die wir geben und die Eide, die wir schwören, stellen ein wichtiges Bindeglied dar. Sie dienen uns,  andere Menschen wieder zu finden. Ein unsichtbares Netz, das unsere Leben über Zeit und Raum hinweg miteinander verwebt.
Über dieses Netz ziehen wir wiederum Ereignisse in unser Leben, die uns daran erinnern, weshalb wir hier sind und wer wir sind. Eine Art Versicherung unserer Seele, um unser Ziel zu erreichen.

Verstehen wir, dass Versprechen, Eide und Gelübde uns an Personen, eine bestimmte Region der Erde oder ein Land binden, ebenso an Ereignisse, so stellt sich uns bei genauerem hinsehen eine Landkarte dar, auf der wir nunmehr bewusst unsere Reiseroute festlegen, um so ein selbstbestimmtes Leben zu führen.


Versprechen

Ein Versprechen zu geben, ist etwas Besonderes. Entsprechend der Absicht mit der es ausgesprochen wurde, entfaltet es seine Wirkung über den Moment hinaus. Mit unter über Jahrhunderte hinweg. Geben wir ein Versprechen, so kann es geschehen, dass wir unsere Lebenskraft an einen anderen Menschen oder ein Ereignis binden.

Erinnern wir uns daran, dass ein Versprechen zu geben durchaus ein heiliger Akt ist. Gedankenlosigkeit und Unachtsamkeit sind hier fehl am Platz.

In den Büchern des Lebens werden die Versprechen, die wir geben, aufgezeichnet. Ebenso die Umstände, unter denen wir ein Versprechen geben.

Blicken wir nach getaner Arbeit in den Meditationen zurück, ist es äußerst erstaunlich, wie sehr Versprechen aus vergangenen Inkarnationen Entscheidungen, die wir in unserem heutigen Leben treffen, beeinflussen.

Partnerschaft und Ehe

Es gibt Versprechen, die uns an eine Partnerschaft binden.

Die eine gemeinsame Vergangenheit wieder und wieder aufleben lassen. Die uns an einen anderen Menschen unfreiwillig fesseln und beide daran hindern, sich weiter zu entwickeln.

  • Aufeinander zu warten
  • Sich immer treu zu sein
  • Sich bis in alle Ewigkeit wieder zu finden.
  • Wir uns selbst ein Versprechen gaben; niemand anderen zu lieben, da wir den Menschen, den wir liebten nicht ehelichen konnten.
  • Es verboten war oder die Familie sich dagegen stellte.
  • Unser Liebster in der Schlacht gefallen ist und wir fortan keinem anderen unsere Liebe schenken wollten.

Familie

Es gibt Versprechen und auch Eide, die uns an eine Familie binden. Sei es eine Familie, in dir wir geboren wurden oder der wir einst gedient haben. Für die wir unser Leben geben haben in Pflichterfüllung oder die wir verraten haben, aus den unterschiedlichsten Gründen.

  • Versprechen, die vererbt werden, die vom Vater an den Sohn oder von der Mutter an die Tochter weitergegeben werden.
  • Versprechen, die wir geben am Sterbebett eines geliebten Menschen.
  • Versprechen, die wir geben bei der Geburt eines Kinder.
  • Versprechen, eine Aufgabe zu übernehmen und dafür mit dem Leben der eigenen Familie oder eines Kindes einstehen.
  • Versprechen, die Familie unter allen Umständen zu beschützen.
  • Versprechen, einem König oder einer Idee zu folgen, da dies der Tradition der Familie entspricht.
  • Versprechen unsere Familie zu rächen oder einen Krieg zu führen.

Ehre und Loyalität

Es gibt Versprechen, die für unser Selbstbild entscheidend sind. Ob wir uns selbst und unseren Entscheidungen vertrauen. Ob wir beständig an uns zweifeln oder uns weigern, Verantwortung zu übernehmen.

Ob es einst gelang unser Versprechen einzulösen oder wir zuvor zu Tode zu kamen und nunmehr suchen etwas zu erfüllen, was längt vergangen ist. Ob wir schlichtweg versagt haben und wir diese Schuld seit jeher auf uns lastet.

Ob es von uns gebrochen wurde und wir und unsere Familie dafür bestraft wurden. Wir uns nie vergeben konnten, das Gefühl etwas unverzeihliches getan zu haben, unser Leben überschattet und wir danach trachten, uns selbst dafür zu bestrafen.

  • Versprechen gegenüber dem Oberhaupt einer Familie, einem Clan oder einem König.
  • Versprechen, mit dem eigenen Leben etwas zu verteidigen oder bis auf den Tod zu kämpfen.
  • Versprechen, zu siegen und niemals die Waffen zu strecken.
  • Versprechen, niemals aufzugeben.

Geben und nehmen wir unsere Versprechen zurück, werden wir frei, diese unbewusst einzulösen. Diese von anderen Menschen einzufordern.

Ebenso Ersatzhandlungen durchzuführen, da weder der König noch das Land weiter existieren noch die Person, an die wir uns einst gebunden haben, zur gleichen Zeit lebt.

In dem eigenen bisherigen Verhalten endlich einen Sinn zu erkennen, ist wohl das größte Geschenk, dass dieses Seminar mit sich bringt.


Eide und Gelübde

Zu den Eiden, die weitestgehend bekannt sind, gehören der Bund der Ehe und die Keuschheits- und Schweigegelübde kirchlicher Orden. Der Eid eines Mediziners, eines Anwalt, eines Richters oder der eines politischen Amtsinhabers.

Es gibt zudem Eide, die dazu dienen, Geheimnisse zu bewahren. Um als Mitglied einer Gemeinschaft aufgenommen zu werden, gleich ob diese weltlicher oder geistiger Natur ist. Es gibt den Treueschwur des Militärs gegenüber seinem Land und seiner Regierung. In vergangenen Zeiten gegenüber seinem Lehnsherrn. Unterlag man im Kampf oder in der Schlacht, gegenüber dem Sieger.

Entscheidend ist, welche Macht ein Eid und Gelübde weiterhin über uns hat.

Betrachten wir unsere Entscheidungen und das was wir zutiefst glauben, so stellt sich uns die Frage, ob wir denn an dem, was wir einst geschworen haben, unbewusst weiter fest halten. Unabhängig davon, ob eine lebendige Person oder eine solche Gemeinschaft in unserem heutigen Leben überhaupt existiert, die ein solches Verhalten einfordert.

  • Haben wir einst einen Eid gebrochen, ist es wahrscheinlich, dass die Schuldgefühle, die wir in uns tragen, die uns plagen an manchen Tagen sogar überwältigen und die für uns keinen Sinn ergeben, aus einer solchen Inkarnation stammen. 
  • Waren wir außerstande einem Eid Folge zu leisten, suchten wir höchstwahrscheinlich nach Möglichkeiten dieses Versäumnis in nachfolgenden Leben wieder gut zu machen. Wir wurden zum Gefangenen unserer Vergangenheit. Gehen heute unnötige Risiken ein und sind gegenüber einer Sache oder einem Menschen loyal ohne das Ansinnen ernsthaft zu hinterfragen. Folgen einer alten Verpflichtung ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein.
  • Haben wir großes Leid erfahren, da wir unseren Eid trotz großer Gefahr für Leib und Seele hielten – wir womöglich unseren Besitz und Rang verloren haben und die Menschen, die wir liebten für unsere Standhaftigkeit mit ihrem Leben bezahlten – so kann das Gefühl von Verbitterung und Gram unser Leben beherrschen. Wir zürnen ohne Grund und lassen viel zu leicht anderen Menschen unseren Schmerz spüren. Hadern mit Gott und dem Schicksal. Finden aus eigener Kraft keinen Weg, inneren Frieden zu erlangen.
  • Durchaus sind wir immer noch wütend auf uns selbst, blieb uns keine andere Wahl, da uns ein Eid abgepresst wurde. Unter Umständen unsere Kinder oder die Familie bedroht wurde, es die Ehre verlangte oder wir die Worte sprachen, um eine Person oder eine Sache, an dir wir glaubten zu schützen.

Eide und Gelübde reichen weit über ein einziges Leben hinaus.
Sie stellen ein festes Band dar, das uns über Zeit und Raum hinweg verbindet. Erneut kommen wir zusammen, um eine Aufgabe zu erfüllen oder uns in den Dienst einer größeren Sache zu stellen.
Doch gibt es diese eine Sache nicht mehr und hat der Bund, auf den wir eingeschworen wurden, schon längst aufgehört zu existieren, so tun wir gut daran, uns von den Regeln, Pflichten und Verboten zu befreien, die mit einem solchen Eid einhergingen.

Zu erkennen, was uns an andere Menschen bindet und unser Verhalten in eine bestimmte Richtung lenkt. Wir zu Entscheidungen neigen, die kontraproduktiv sind. Ein innerer Zwang existiert, der uns in einer Art Autopilot-Modus versetzt. Wir uns in einer Situation befinden, die schier unerträglich ist und ausweglos scheint.

Wir Konfliktsituationen scheuen und zu übertriebener Loyalität neigen. Wir unfähig sind, gemäß unserer inneren Reife oder dem was uns der gesunde Menschenverstand eingibt, zu handeln.

Erinnern wir uns an das, was wir geschworen haben, so erkennen wir, dass wir einer Logik folgen, die sich bislang unserer Wahrnehmung entzogen hat. Was eine immense Erleichterung und Klarheit mit sich bringt.

Werden wir von den Eiden entbunden, die Macht über unser Leben haben, so kehrt der Glaube und das Vertrauen in uns selbst zurück. Wir sind in der Lage, unsere eigenen Interessen besser zu schützen und neue Entscheidungen für unser Leben zu treffen.

  • Einführung

    In vergangenen Leben zu lesen, ist wie die Seiten eines machtvollen Buch umzublättern. Ein passender Begriff für meine Arbeit, ist der der spirituellen Archäologie; die Bruchstücke zusammenzusetzen und die losen Fäden vieler Leben neu zu verweben. Ein Neustart, um das uns zur Verfügung stehende Potential auszuschöpfen.

    Folgen wir solange den Spuren vergangener Leben, bis sich ein Bild ergibt, das dem heutigen Leben Sinn verleiht. Denn alles was wir durchleben, macht aus der Perspektive der Seele tatsächlich Sinn.

    Fügen sich die Bruchstücke zusammen, so wird uns bewusst, warum wir einander begegnen. Warum uns oft verschlungene Pfade zueinander führen, die jeglicher Wahrscheinlichkeit widersprechen.
    Letztendlich finden wir so den Mut, öffnet sich für uns eine Türe und die Möglichkeit uns weiter zu entwickeln, diese ohne zu zögern wahrzunehmen. Darauf zu vertrauen, dass uns von nun an das unsichtbare Labyrinth unserem wahren Ziel näher bringt.

    Bringen wir unser Leben im Hier und Jetzt in Einklang mit der Absicht unserer Seele. Vertrauen wir darauf, dass die Kräfte der Schöpfung uns wohlgesonnen sind.

  • Terminvereinbarung

    Die Anmeldung via E-Mail oder Telefonisch ist verbindlich.
    In der Regel versende ich innerhalb von zwei Tagen eine Bestätigung und eine Rechnung via E-Mail.
    Ausnahmen bilden kurzfristige Termine.

  • Honorare

    Honorar: € 550,-
    Länge: 5.5  Stunden

    Honorar: € 800,-
    Länge: 8.0  Stunden
    Auf 2 Tage verteilt.

    Termine nach Vereinbarung.

  • Vorgehensweise

    Zuvor legen wir die Themenbereiche fest, besprechen den Zeitrahmen und den Umfang.
    Zur Auswahl stehen:

    • Partnerschaft und Ehe
    • Familie
    • Gesundheit
    • Arbeitssituation, Selbstständigkeit und Geschäftsbeziehungen
    • Persönliche Verhaltensmuster
    • Aktuelle Konflikte

    Stimmt ihr dem Konzept zu, kann die Arbeit beginnen.

    Zur Begleitung eignen sich Energetic Alignment und Energetic Clearing Aura.

  • Voraussetzung

    Die Teilnahme an persönlichen Sessions erfordert psychische Stabilität und die Bereitschaft, mit den nachfolgenden Transformationsprozessen eigenverantwortlich umzugehen. Jeder, der an einer Session teilnimmt, erkennt an, vollständig für sich selbst verantwortlich zu sein und entsprechend zu handeln.
    Sessions und persönlichen Seminare sind kein Ersatz für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

  • Umbuchungen von Terminen und Stornierung

    Past Life Clearing • Versprechen und Eide:
    Das Konzept und der vereinbarte Umfang ist bindend. Erfolgt eine Stornierung der Buchung, so sind bei Absage grundsätzlich 50% des Gesamtbetrages aller vereinbarten Sessions fällig.

    Kostenfreie Umbuchungen für vereinbarte Termine sind bis zwei Werktage vorher möglich.
    Danach fallen 20% Umbuchungsgebühr an.

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