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Fern-Sessions und -Kurse: Wie wir uns und unseren Raum für die Arbeit mit hochschwingenden Energien vorbereiten





Wir klären den Raum mit Meersalz


Meersalz ist eines der besten Dinge, die es gibt, geht es um die Klärung niedrig schwingender Energien.
Es gibt verschiedene Sorten und Qualitäten.

Das Meersalz, das wir für unsere Meditation verwenden, sollte unbehandelt sein und frei von jeglicher Art von Zusatzstoffen. Weiter benötigen wir eine Schale, eher groß als klein und aus Keramik, Glas oder Emaille.


Wir stellen die Schale in dem Zimmer auf, in dem wir meditieren.

Die Schale stellen wir in dem Zimmer auf, in dem wir meditieren. Auf die Fensterbank oder in eine Ecke. Das Meersalz klärt die Energien im Raum. Zieht sie ins Wasser. Nach der Meditation sieht das Wasser in der Schale trüb aus und vielleicht erkennt ihr Spuren der Energien, die aus eurem feinstofflichen Körper geklärt wurden.

Ist die Meditation zu Ende, schütten wir das Wasser weg, möglichst ohne zu kleckern oder unsere Hände damit zu benetzen. Im Anhang der Skripte stehen Beispiele, wie wir unser zu Hause weiter klären, um eine Umgebung zu erschaffen, die uns unterstützt bei uns selbst zu bleiben.

Wohnen wir mit anderen Menschen zusammen, so spricht nichts dagegen, grundsätzlich jeden Tag eine Schale mit Meersalz hinzustellen. Diese am Morgen und am Abend sowie nach Gefühl zu wechseln und natürlich vor und nach unserer Meditation.



Wir sorgen dafür, ungestört zu sein


Als nächsten Schritt sorgen wir dafür, während unserer Meditation ungestört zu sein. Unser Telefon, falls wir noch Festnetz haben, ist auf stumm geschaltet, das Smartphone ganz ausgeschaltet und weggeschlossen oder in einem anderen Zimmer. Wir reduzieren die Ausstrahlung elektronischer Geräte mit Wifi oder Bluetooth so weit es uns möglich ist und praktikabel.

Wir sind mit uns allein. Wir entzünden ein Räucherstäbchen, um den Raum mit einem Duft zu beleben. Der Duft entspannt unser Nervensystem. (Japanische Räucherstäbchen sind angenehm mild). Alternativ verwenden wir Räucherwerk wie beispielsweise indianischer Salbei, oder Harze wie Myrrhe, Bernstein oder Copal, um unsere Aura zu klären und zu energetisieren. Lüften den Raum dann gut durch. 

Lassen wir während unserer Meditationen ein Räucherstäbchen brennen, so schenken uns dies eine zeitliche Orientierung. Sie brennen mit einer Länge von 20, 30 oder bis zu 60 Minuten.


Während wir räuchern, kommt unser Geist zur Ruhe, wir nehmen uns Zeit, bei uns anzukommen. Ganz im Hier und Jetzt zu sein. Uns in der Meditationen für die Gegenwart hoher Energien zu öffnen, die unseren Körper berühren. Unser Bewusstsein zu öffnen und bereit zu sein für Veränderung.
Spüren wir argen Wiederstand oder die Gegenwart einer uns unwohlwollend gesinnten Kraft, so räuchern wir vor unserer Meditation oder bereits am Morgen mit Drachenblut und lüften gründlich. Drachenblut, ein rotes Harz, vertreibt negative Energien.


Wir entzünden eine Kerze



Sitzen wir neben einer offenen Flamme, sei es eine einfache Kerze oder ein prasselndes Kaminfeuer, passiert etwas Erstaunliches. Unsere höher schwingenden Körper - unser Körper besteht aus dem physischen Leib und einer Anzahl feinstofflicher Körper - beginnen durch die Flamme zu kreisen. In der offenen Flamme werden unsere höher schwingenden Körper geklärt.

Wahrscheinlich ist es deshalb so wohlig, an einem offenen Feuer zu sitzen. Es fällt uns leichter still zu werden, sitzen wir an einem Sommerabend am Lagerfeuer oder im Winter vor einem Kamin.



Liegen oder Sitzen?




Wir werden uns unseres Atems bewusst


Unser Geist wird still

Unser Atem wird allmählich langsamer, tiefer. Unser Kiefergelenk entspannt sich, die Zunge lockert sich. Wir atmen aus die noch verbliebene Anspannung in Halsmuskulatur und Zungenbein.
Löst sich Anspannung um das Zungenbein, entsteht eine Resonanz im unteren Rücken. Der Bereich unterhalb des Kreuzbeins entspannt sich.

Wir atmen aus Verspannungen im Brustkorb, im Zwerchfell. Langsam fliesst unser Atem in unser Becken.

Wir atmen dann in unserem eigenen Tempo durch unsere Chakren, drei, vier tiefe Atemzüge, wir sind ohne Eile.

Wir spüren, dass wir auf der Erde liegen, auf dem Boden, stellen uns vor unser Gewicht der Erde zu geben.

Wir atmen bewusst ein.
Bewusst aus.
Mit jedem Atemzug, atmen wir Anspannung aus. Atmen aus Anstrengung.


Wir atmen dabei aus Gedanken, die uns ablenken. Wir konzentrieren uns auf uns selbst. Lassen die Ereignisse dieses Tages hinter uns, sprechen durchaus ein inneres Machwort, zeigt sich der innere Dialog unwillig zu verstummen.
Erinnern wir uns, dass wir es sind, die wir über unser Leben entscheiden, erteilen wir unseren inneren Stimmen den Befehl, still zu sein. 

Ebenfalls hilft es sich vorzustellen, dass wir, wie bei einem alten Radio, den Lautstärkeregler zurückdrehen. Soweit, bis die Gedanken in unserem Kopf verstummt sind.

In der Anrufung des Meeres, rufen wir das Meer zu uns, um unsere Gefühle zu besänftigen und still zu werden.



Wir kommen in Einklang mit unseren Gefühlen