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Die Klärung der feinstofflichen Körper II

Sessions in Potsdams 

Termine nach Vereinbarung.

Erinnerung an vergangene Leben
Verletzungen und Trauma

Je tiefer wir uns in die unsichtbare Welt hinein begeben, je deutlicher wird uns bewusst, dass kaum etwas so ist, wie es auf den ersten und sogar den zweiten Blick scheint.

Beginnen wir mit der intensiven Klärung der feinstofflichen Körper, so stellen wir unmittelbar fest, wie sehr sich dadurch unsere Lebensqualität verbessert. Da wo wir bislang Energie verloren haben, fühlen wir uns stabiler und in uns ruhend.

Da wo Ängste bislang unser Handeln bestimmt haben, sogar große Furcht uns gelähmt hat, treffen wir neue Entscheidungen und fangen an neue Wege zu beschreiten.

Die Stärkung unserer Lebenskraft

Wie unsere Handlungen oft von Motiven geleitet werden, die vergangen Leben entspringen – wie Versprechen oder Eide, die wir einst gegeben haben – so stellt unser eigener feinstofflicher Körper eine einzigartige Bibliothek vergangener Ereignisse dar, deren Erinnerungen auf unterschiedliche Art und weise durch Raum und Zeit auf unser Leben einwirken.

Hatten wir jemals das Gefühl einem Menschen schon mal begegnet zu sein? Ein Gefühl von Vertrautheit das sofort präsent war, das wir uns kaum erklären konnten? Oder anders herum Argwohn und Ablehnung, die sich unserer Ratio entzogen? Wir unserem Instinkt und unserer inneren Stimme Vertrauen schenkten und dabei gut gefahren sind?

Doch im Laufe unserer Inkarnationen  kann es geschehen, dass Erinnerungen verfremdet oder verfälscht wurden, sogar gelöscht. Dass sie unlesbar wurden oder nur noch Bruchstückhaft vorhanden sind und damit keine verlässliche Informationsquelle mehr darstellen.
Es so dazu kommt, dass wir Begegnungen fehlinterpretieren, Gefahren übersehen und blind sind für das Offensichtliche. Oft Dinge die Menschen, die uns wertschätzen zu kommunizieren suchen, doch wir diese Information überhaupt nicht aufnehmen können. 

Die Ursache hierfür sind oft traumatische Ereignissen, die uns ungewollt in einer Erinnerung gefangen halten und so jede Entwicklung blockieren.Wir gleich was wir tun, wir keinen Schritt vorwärts kommen, gleich wie sehr wir uns bemühen.

Traumen, die ausgelöst wurden durch einen gewaltsamen Tod. Eine grausame Bestrafung, die mit Verletzungen des physischen Leibes einherging. Durch Folter des Körpers und des Geistes, Aufenthalte in Kerkern und Gefängnissen sowie Orten, da man die Menschen weg sperrte, die man für verrückt erklärte.

Bringen wir Licht in diese Dunkelheit.
Machen wir uns frei, den Ängsten der Vergangenheit weiter Macht über unser Leben zuzugestehen.

 


Beginnen wir mit Ereignissen, die zu unserem Tod geführt haben.

Erinnerungen an vergangene Leben überschreiten die Grenzen von Zeit und Raum. Stellen wir uns vor, dass alles Unerledigte uns im nächsten Leben erneut erwartet, weniger als eine göttliche Bestrafung oder unseres Karmas, als die Möglichkeit eine neue Wahl zu treffen, die uns in unserer Entwicklung weiter voranbringt.
Die Erde ist aus höherer Warte betrachtet eine Schule, und wir bekommen solange die gleiche Aufgabe – wenn auch in unterschiedlicher Konstellation der Beteiligten, bis wir sie gelöst haben. Ein unsichtbares Labyrinth, dass uns dazu anhält unsere Erfahrungen in Frage zu stellen und über unser Leben zu reflektieren.

  • Schneiden und Klingen
    Sind wir unfreiwillig und begleitet von einer tiefen Emotion aus dem Leben geschieden sind, bspw. Wut, Zorn oder Verbitterung, ebenso dem Gefühl verraten worden zu sein oder versagt zu haben – die Liste ist in der Tat lang -, so fallen uns beim genauen Betrachten unseres feinstofflichen Körpers auf, dass die Klingen, die uns einst verletzt hat, dort als eine Art Echo weiter existieren.
    Wir beginnen mit Verletzungen durch Schwerter, Dolche und Messer.
    Werden diese herausgezogen, so wirkt sich dies umgehend auf unser körperliches Wohlbefinden auf. Wir fühlen uns wieder mehr wie wir selbst und physische Symptome, die sich traditioneller Diagnostik bislang entzogen haben, machen auf einmal Sinn.

Die Kunst hierbei ist herauszufinden, was zu tun ist, damit dies geschieht, um diese Wunden zu heilen. Hier konsultieren wir die Bücher des Lebens und finden die Geschichte, mit der alles begann. Ergründen, was es zu lernen gab und gibt.

  • Schlingen 
    Unser Hals und unser Kehlkopf bilden die Schlüsselstelle zwischen Herz und Verstand. Verletzungen aus vergangenen Leben mindern oder blockieren die Kommunikation. Unser Selbstausdruck, wofür das Kehlkopfchakra steht, leidet und unsere Stimme findet kaum Gehör.
    Wurden wir einst aufgeknüpft oder erdrosselt, so ist es eine wahre Wohltat, diese Erinnerungen abzulegen und wieder freier zu atmen. Der Energiefluss zwischen den oberen Chakren und den unteren Chakren wird gestärkt.
  • Verbrennungen
    Durchaus kann es sein, dass wir aus sehr unterschiedlichen Gründen auf einem Scheiterhaufen zu Tode gekommen sind. Dabei wurden unsere Fußchakren erheblich verletzt, was oft zu der Unfähigkeit führt, uns zu erden und ganz hier zu sein.
    Die Klärung der feinstofflichen Körper wird durch die Regeneration der verletzten Körperpartien auf feinstofflicher Ebene vervollständigt.
  • Folter
    Wurden wir einst gefoltert, bis ins 17. Jahrhundert eine legitime Massnahme um Geständnisse zu erpressen, ganz zu schweigen von der Inquisition, so führt intensiver physischer Schmerz zu einer Art Black-Out in unserer Erinnerung.
    Es entsteht ein blinder Fleck, der über viele Leben hinweg unsere Wahrnehmung trübt und kaum ist es möglich diesen aus eigener Anstrengung nachzugehen, ohne zugleich das Trauma wachzurufen.
    In dem geschützten Raum, in dem wir die Klärung der feinstofflichen Körper vollziehen, lösen wir die Schmerz aus der Erinnerung der Zellen und reaktivieren und regenerieren die Bereichen, die sich abgeschaltet haben.

Fahren wir weiter fort mit Leben in Gefangenschaft, Sklaverei und Leibeigenschaft

Neben Verletzungen tragen wir die Spuren eines Lebens in Gefangenschaft mit uns. Wir tragen weiterhin die Ketten, an die wir gebunden waren oder Brandzeichen, die uns als Eigentum eines anderen ausweisen.

Begegnen wir den Menschen, die uns einst ihr Eigentum nannten wieder, so fällt es uns schwer, für uns selbst einzustehen und klare Grenzen zu setzen. Wir neigen zu Gehorsam, obwohl dies unserer Natur widerspricht oder stellen die Bedürfnisse des anderen über unsere eigenen.
Legen wir die Ketten ab, so nimmt unsere Bewegungsfreiheit zu, wir sind auf einmal fähig weiter zu gehen und lösen uns aus längst überfälligen Abhängigkeiten.

  • Terminvereinbarung

    Die Anmeldung via E-Mail oder Telefonisch ist verbindlich.
    In der Regel versende ich innerhalb von zwei Tagen eine Bestätigung und eine Rechnung via E-Mail.
    Ausnahmen bilden kurzfristige Termine.

  • Honorare

    Honorar je Session: € 220,-
    Länge: 2 Stunden

    Honorar Intensiv Session: € 400,-
    Länge: 4 Stunden

    5 Sessions: € 920,-
    Länge jeweils 2 Stunden

    Termine nach Vereinbarung

  • Voraussetzung

    Die Teilnahme an persönlichen Sessions erfordert psychische Stabilität und die Bereitschaft, mit den nachfolgenden Transformationsprozessen eigenverantwortlich umzugehen. Jeder, der an einer Session teilnimmt, erkennt an, vollständig für sich selbst verantwortlich zu sein und entsprechend zu handeln.
    Sessions und persönlichen Seminare sind kein Ersatz für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

  • Umbuchungen, Absagen und Stornierungen

    Persönliche Sessions:
    Bei Absage bis 7  Werktage vorher wird der Betrag vollständig erstattet, respektive die Rechnung storniert. Umbuchungen sind bis zwei Werktage vor einem Termin möglich. Danach fallen 20% Umbuchungsgebühr an. Wird der Termin vollständig abgesagt und kein Ersatztermin gebucht so fallen 50% Stornogebühren an.


    Persönliche Seminare:
    Bei Absage bis 14 Werktage vorher wird der Betrag vollständig erstattet, respektive die Rechnung storniert. Umbuchungen sind bis fünf Werktage vor dem Termin möglich. Danach fallen 20% Umbuchungsgebühr an. Wird der Termin vollständig abgesagt und kein Ersatztermin gebucht so fallen 50% Stornogebühren an.

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