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Die Antakarana gehört zu unserem feinstofflichem Körper und verbindet uns mit der göttlichen Quelle.

Was genau ist die Antakarana?

Die Antakarana kann über die höheren Sinne als eine silbrig schimmernde Schnur wahrgenommen werden. Tasten wir unseren Hinterkopf ab – zwischen der oberen Halswirbelsäule und dem Atlas – so finden wir dort eine kleine Kuhle. Dort ist unsere Antakarana fest verankert.

sternenhimmel

Eine Übersicht über die feinstofflichen Körper

An unserem Nabel, setzt eine weitere Schnur an, die sogenannte Silberschnur. Sie verbindet uns mit dem ewiglichen Aspekt unserer Seele, der während unserer irdischen Existenz in uns Platz nimmt.
Endet unser Leben, so reist dieser Aspekt an dieser Silberschnur zurück zu unserer Monade oder Ich-Bin-Gegenwart.

Zudem sind wir über die Chakren oberhalb des Kronenchakras mit Aspekten unserer Selbst verbunden, die auf den höheren Ebenen existieren. Insgesamt gibt es 22 Chakren.
Der Seelenstern als 8. Chakra verbindet uns mit unserer Monade. Über unseren Seelenstern fliessen Informationen von unserer Monade zu uns herab.

In den persönlichen Sessions Sessions und natürlich den Meditationen und Sessions über die Ferne, die der Klärung der feinstofflichen Körper dienen, wird so ausreichend Platz geschaffen. Neue Informationen fliessen dann aus der Monade über unseren Seelenstern in das Kronenchakra.
Unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein verändert sich. Ziel erreicht.

Die Ausrichtung der feinstofflichen Körper

Innere Stärke. Ich richte mich aus.

Bewusst zu atmen, lässt unseren Geist still werden. In uns entsteht ein Raum, in dem wir nachspüren, was uns bewegt. In dieser geführten Meditation rufen wir eine Axiatonale Ausrichtung zu uns herab.
Die Aspekte unserer Selbst in dieser Welt und die Aspekte unserer Selbst in den lichtvolleren Spähren richten sich auf eine “Achse” aus. Wir fühlen uns klarer und innerlich bestärkt.

Länge: 9.25 min.

Die Entwicklung des Lichtkörpers

Mit der Ausbildung unseres Lichtkörpers verändert sich die Antakarana.

Aus einer silbrig schimmernden Schnur, die uns mit unserer Monade und der göttlichen Quelle verbindet, wird eine Art Band.

Zum einen, ein natürlicher Prozess, der seinen Beginn um das 40. Lebensjahr nimmt. Durchaus der Ursprung der sogenannten Midlifecrisis, innerhalb derer wir unser Leben und das, was wir bislang daraus gemacht haben, betrachten.
Oder besser gesagt unsere Seele abwägt, ob wir so weiter machen wie bisher oder ob es einer Korrektur unseres Lebensweges bedarf.

Der Lichtkörper stellt einen Aspekt der feinstofflichen Körper dar. Gemeinsam mit dem physischen Leib und dem Ätherkörper, dem Emotional- und Mentalkörper. Klären wir unseren feinstofflichen Körper, richten diesen auf das Licht unserer Seele aus und sorgen dafür, dass die Verbindung zu den höheren Aspekten unseres SEINS in einem exzellentem Zustand ist, so dehnt sich das Band unserer Antakarana weiter aus und nimmt die Form eines Fächers an.

Beginnt der feinstoffliche Körper höhere Energie aufzunehmen und zu verstoffwechseln – was auch nur dann gut funktioniert, wenn dieser zuvor geklärt wurde – nimmt die Dichte unseres Lichtkörpers zu. In Meditationen ist dann eine lichtvolle Kontur um den Körper zu sehen und der Raum wirkt heller.

In den persönlichen Sessions, in denen ihr in meiner Gegenwart sitzt, sogar so weit, dass der Raum vollkommen weiß wird.

Jeder Transformationsprozess, jede Läuterung und Integrationen höherer Informationen bewirkt, dass unsere Wahrnehmung der Welt sich unserem inneren Wissen anpasst. Wir folgen der Stimme unserer Seele, die laut und deutlich zu vernehmen ist.

Aus unserer Verbindung zur Quelle entsteht im Laufe der Jahre eine Verbindung zur Schöpfung.

Wir werden lichter.

Unser Bewusstsein dehnt sich in die Unendlichkeit aus

Die Begrenzungen von Zeit und Raum verlieren ihre Bedeutung.

Wir erinnern uns an vergangene Leben, andere Existenzen, andere Realitäten und Dimensionen. Wirkkräfte der Materie verlieren ihre Macht über uns.

Die Schleier des Vergessens lichten sich. Die ANTAKARANA ist der Schlüssel zu dieser Erinnerung. Wir sind unendlich.

Erschaffen wir gemeinsam eine neue Zukunft, in der diese Erinnerung für als Menschen lebendig wird.

Herzliche Grüße aus Potsdam

Birgit Ruttkowski
Spiritual Consultant

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